Esoterik - Mystik - Spiritualität und Übernatürliches

Schamanenrituale – Jahrhundertalte Gebräuche



In vielen Naturreligionen wurde den Schamanen die Fähigkeit nachgesagt, in Bewusstseinszuständen wie beispielsweise in Ekstase in einer andere Welt jenseits der eigentlichen Realwelt zu übergehen. Auf diese Weise konnten früher die Menschen geheilt werden, was für viele als ein Wunder galt.

Die Übergänge zwischen Schamanismus, Religion und Magie sind von daher als fließend anzusehen und beschäftigen selbst heute noch die Forscher, da selbst in der gegenwärtigen Zeit die Schamanenrituale abgehalten werden.

Es ist daher noch heute als ein Phänomen und als ein Wunder anzusehen, dass die Schamanen mit ihren Ritualen selbst jetzt noch viele positive Erfolge verzeichnen können. Daher werden die Schamanen in manchen Ländern auch als Medizinmann betitelt. Die Rituale werden zumeist bei Nacht durchgeführt und sind geprägt von Gesängen und Anrufungen, begleitet von Ritualmusik und Tänzen.

Schamanenrituale gibt es für die vielfältigsten Anwendungen, so gehört beispielsweise auch der Regentanz zu den Ritualen der Schamanen. Genauso auch die Gaben der Erde oder vielfach schützende Schamanenrituale.

Aber es sind auch Fälle bekannt geworden, wo die Rituale geschadet haben. Daher sind sie lediglich von den Schamanen auszuführen, die sich mit diesen Ritualen ausreichend beschäftigt haben und ihre Wirkung genauestens kennen und einschätzen können. Ungeübte sollten mit diesen Ritualen eher vorsichtig umgehen.

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