Esoterik - Mystik - Spiritualität und Übernatürliches

Mystik im Mittelalter



Mystik kommt in vielen Religionsrichtungen vor. Es handelt sich um sogenannte Erfahrungsberichte und Lehren, welche die Mönche, Nonnen, Theologen, Philosophen und Mystiker nieder geschrieben haben. Es wird erklärt, dass die Mystik die Kraft der Liebe zu Gott darstelle. Diese wurden später in Büchern gesammelt, in denen beschrieben wurde, dass Mystiker erklärten, dass man die Mystik nur verstehen kann und weiß, was gemeint ist, wer sie selber schon mal erlebt hätte.

Mystik erlebt man in Rauschzuständen, die aber ohne Einwirkung von Drogen erzielt wird. Im späten Mittelalter war die Mystik weit verbreitet, in Europa und ebenfalls in orientalischen Ländern – dies erfuhr man in Werken von einigen Theologen und Philosophen. Diese, unter anderem Heinrich Seuses, Meister Eckharts und Johannes Taulers, äußerten sich einstimmig dazu, dass Gott allgegenwärtig sei und die Menschheit, welcher Religionsgruppe sie auch angehören mögen, von der Anwesenheit Gottes profitieren können. Der Alltag und der Beruf sei so leichter zu bewältigen.

Die mystische Tradition zeigte, dass es Ähnlichkeiten mit verschiedenen Religionen gibt, wie zum Beispiel bei den Hindus, den Buddhisten Juden und den Islamisten. Viele Mystiker hatten nicht oft ein leichtes Leben, so wurden viele von ihnen verfolgt und wurden Anfeindungen ausgesetzt. In einigen Religionsgemeinschaften wurden sie sogar zum Tode verurteilt.

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