Esoterik - Mystik - Spiritualität und Übernatürliches

Koriander



Die Pflanze des Korianders gehört in die Familie der Doldenblütler und stammt aus Nordafrika und Vorderasien. Es ist eine einjährige Pflanze. Vitamin C, ätherische Öle, Eiweiß und Gerbstoffe sind die Inhaltsstoffe des Korianders.

In der Naturheilkunde kommt er bei Verdauungsbeschwerden, Magen-Darmkrämpfen oder Appetitlosigkeit zum Einsatz. Er soll eine Bakterien wachstumshemmende sowie krampflösende und verdauungsfördernde Wirkung haben. Bei einzelnen Beschwerden liegt bereits eine wissenschaftliche Anerkennung vor. Die zu verwendenden Pflanzenteile sind die Früchte, die nur voll ausgereift angewendet werden sollten, da die unreifen Früchte, ob frisch oder getrocknet unangenehm riechen. Für die Heilung werden die frischen Früchte zerdrückt und einen Tee zubereitet.

Wegen des starken Geschmacks mögen ihn viele nicht sonderlich gern, deshalb kann es hilfreich sein, wenn man dem Tee gleich viel Fenchel- oder Kümmelsamen hinzu führt. Fenchel und Kümmel wirken zudem noch krampflösender als er Koriander allein und verleihen dem Tee einen besseren Geschmack. Beachtet werden sollte, dass es Menschen gibt, die auf Koriander allergisch reagieren. Deshalb sollten bei einer Unverträglichkeit die Früchte des Korianders nicht zum Einsatz kommen. Der Koriander wird zudem in der Tiermedizin gegen Blähungen angewendet, wobei auf diesem Gebiet schon Erfolge erzielt worden sind. In der orientalischen Küche trifft man den Koriander in vielen Rezepten an.

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