Fische: 20. Februar bis 20. März
Der Fisch entzieht sich als labiles Wasserzeichen oft dem Auge des Betrachters. Aufgrund ihrer Verletzlichkeit gehen sie nicht selten auf Tauchstation. Dabei haben die sensiblen Fische auch ein gutes Gespür für Gefahren und Chancen. Ihre feinen Antennen haben ihnen im Laufe der Zeit den Ruf einer medialen Begabung eingebracht.
Daher findet man unter den Fische-Geborenen auch viele Wünschelrutengänger und Esoteriker. Der Fisch tritt seiner Umwelt stets bescheiden und hilfsbereit gegenüber. Kein anderes Sternzeichen kann so sehr mitleiden wie ein Fisch. Dabei spürt er das fremde Leid schon beinah am eigenen Körper. Je nachdem auf welchem Entwicklungsniveau sich ein Fische-Geborener befindet, können sich seine Begabungen positiv oder negativ auswirken.
Positive Aspekte seiner Talente kann der Fisch bei allen humanitären Projekten oder auch im Bereich der Fantasie einbringen. Da er zur Tagträumerei neigt, findet er in der Rolle des Schriftstellers nicht selten seine Erfüllung. Doch muss er sich und seinen Hang zum Abtauchen aus der Realität stets im Auge behalten. Sonst drohen Illusion, Wahn, Einsamkeit und Selbsttäuschung bis hin zur Selbstaufgabe.
Am besten passt er daher zu einem bodenständigen Stier oder einem feinfühligen Krebs, der ihn versteht. Die meiste Faszination übt allerdings das Feuerzeichen Widder auf ihn aus. Doch selten ist dieses Strohfeuer von längerer Dauer.
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